01 / EinordnungZiel und Zielgruppe festhalten
Beschreiben Sie, wer den Film sehen soll und was danach geschehen soll: eine Demo anfragen, ein Produkt verstehen, sich bewerben oder ein Vertriebsgespräch vorbereiten. Wenn mehrere Ziele gleich wichtig erscheinen, priorisieren Sie eines für den Hauptfilm.
Details
Nennen Sie den vorgesehenen Einsatz: Website, Messe, Präsentation, bezahlte Anzeige oder Social Media. Zielgruppe und Kanal beeinflussen Einstieg, Länge, Format und die benötigten Varianten. Eine einzige Fassung muss nicht für jeden Kanal dieselbe Aufgabe erfüllen.
02 / EinordnungInhalt und Produktionsbedingungen klären
Notieren Sie die Kernbotschaft, belegbare Aussagen und relevante Fragen Ihrer Kunden. Referenzfilme sind hilfreich, wenn Sie erklären, was daran gefällt: Tonalität, Tempo, Bildgestaltung oder Erklärweise. Ein Referenzbudget ist nicht automatisch auf Ihr Projekt übertragbar.
Details
Drehort, Interviewpartner, Produktmuster und verfügbare Zeitfenster bestimmen den Aufnahmeplan. Ergänzen Sie bekannte Zugangsbeschränkungen, vertrauliche Bereiche und Anforderungen des Standortteams. Bei Software sind freigegebene Bildschirmstände wichtig; bei Hardware der tatsächliche Funktionsstand.
03 / EinordnungBudget, Termin und Freigaben benennen
Ein Budgetrahmen ermöglicht die Planung eines passenden Umfangs. Geben Sie an, ob der Veröffentlichungstermin feststeht und welche anderen Arbeiten davon abhängen. Dazu können Website, Veranstaltung oder Produktankündigung gehören.
Details
Benennen Sie die Person, die Feedback sammelt, und die Personen, die fachlich oder abschließend freigeben. Planen Sie Zeit für diese Schritte ein. Vereinbaren Sie außerdem Anzahl und Art der Fassungen, Untertitel, Dateiformate und Nutzungsumfang.